Biker-Lifestyle: Motorrad-Touren durch die USA

Route 66 © Ben Tucker - Fotolia.com

Route 66 © Ben Tucker - Fotolia.com

Die Route 66 mit der Harley ist ein Klassiker. Kaum ein Motorradfahrer möchte nicht einmal im Leben mit dem Motorrad quer durch die USA düsen und den Wind im Nacken spüren. Um diese Tour zu bewerkstelligen braucht man mindestens drei Wochen. Wer sich länger Zeit nimmt, der wird sich bestimmt nicht langweilen, sondern genießen. Auf dem Weg gibt es viel zu entdecken und wenn es nicht die anderen Menschen sind, dann man selbst. So eine Tour kann die eigene Einstellung zu sich selbst verändern. 

Beginnen sollte man die Tour im Osten, in Chicago und  sich mindestens einen Tag nehmen, um die Stadt zu erkunden. Chicago ist die drittgrößte Stadt der USA. Ein besonderes Highlight ist der 443 Meter hohe Sears Tower, der lange Zeit das größte Gebäude der Welt gewesen ist. Sicherlich wird ein Motorradfahrer, der die Tour 66 befahren möchte, nach spätestens zwei Tagen losziehen wollen. Und das ist auch gut so, denn ihn erwartet das Farmland von Illinois und die Hauptstadt Springfield, wo Abraham Lincolm die meiste Zeit seines Lebens verbracht hat. 

Nach ca. einer Woche erreicht man Tulsa, in Oklahoma City. Hier fühlt man sich wie ein Cowboy im Wilden Westen. Auf der Strecke von 171 Kilometern erwarten sie zahlreiche Ausstellungsstücke aus der geschichtsträchtigen Epoche. Vorbei an Amarillo, Tucumcari, Albuquerque gelangt man nach ca. zwei Wochen am Grand Canyon. Der Nationalpark beinhaltet grandiose Ausblicke und Schluchten. Doch schon geht die Reise weiter, nach Las Vegas. Las Vegas bietet unzählige Möglichkeiten, um sich zu vergnügen. Doch schon geht es wieder weiter. Ob nun mit einer echten Harley oder einer spritzigen Triumph Sprint – die faszinierenden Naturschauspiele jenseits der Motorradpiste machen derartige Touren zu einem absolut unvergessenen Erlebnis. Und wer in Los Angeles ankommt, der möchte eigentlich die Tour gleich wieder von vorne beginnen. 

Hinterlasse eine Nachricht