Fashion & Style

Richtig schön schwanger

In der heutigen Zeit braucht keine Schwangere mehr ihren wachsenden Bauch unter weiten Kleidern zu verstecken. Die Umstandsmode ist so vielseitig und modisch geworden, dass man aller Welt stolz seinen Bauch präsentieren kann. Shirts und Bauchbinden mit teils lustigen Aufdrucken setzen den Bauch erst so richtig in Szene. Zudem haben die Bauchbinden den Vorteil, dass man seine gewohnte Kleidung noch einige Zeit tragen kann, selbst, wenn man den Knopf der Hose nicht mehr schließen kann und die T-Shirts zu kurz werden.

Die Auswahl an Umstandsmode ist sehr breit gefächert. Vom bequemen Hausanzug bis zum Businessoutfit ist alles zu haben. Auch festliche Kleidung für besondere Anlässe gibt es, sodass man sich auch mit Bauch in Schale werfen kann. Schwangere brauchen sich nicht zu verstecken, es gibt sehr schöne Umstandsbademode für den regelmäßigen Schwimmbadbesuch. Besonders für Schwangere ist Schwimmen sehr empfohlen, da man im Wasser wunderbar entspannen kann.

Die heutige Umstandsmode orientiert sich auch an den aktuellen Modetrends, sodass Frau sich und ihren Bauch trendig kleiden kann. Zu früh sollte man allerdings nicht losgehen, um die Umstandsmode einzukaufen. Denn im Laufe der Schwangerschaft verändert sich vielleicht die Konfektionsgröße. Es ist nicht vorherzusehen, wie weit sich der Körper verändert und wie viel man zunimmt. Daher sollte man seine Umstandskleidung erst dann einkaufen, wenn man sie auch wirklich braucht und nicht zu Beginn, wenn man gerade erst weiß, dass man schwanger ist.

Das neue Bewertungssystem für Ärzte

Arzt, Foto: TK Pressefoto_flickr

Ist man bislang auf der Suche nach einem neuen Arzt gewesen, sei es wegen eines Wohnortwechsels oder wegen dem Bedarf an einem neuen Facharzt, war man bisher auf Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Verwandten angewiesen oder ist auf Gut Glück einfach zu einem Arzt in der Nähe gegangen.

Das soll nun anders werden, haben die Krankenkassen AOK und Barmer GEK in Zusammenarbeit mit der Bergmann Stiftung und den Dachverbänden der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen beschlossen. Sie haben im Internet ein Bewertungsportal für niedergelassene Mediziner eingerichtet. Auf dem Portal, der sogenannten ‘weissen Liste’, können sie Patienten ihre Zufriedenheit mit der Kommunikation, dem Praxispersonal und der Behandlung angeben.

Die Ärztekammer reagiert skeptisch auf das Projekt, zu groß ist die Angst vor ungerechten oder negativen Bewertungen einzelner, die dann potentielle neue Patienten abschrecken könnten. Dass die Einschätzung, wie gut eine Behandlung war, eine sehr subjektive ist und von Tagesform von Arzt und Patient abhängen kann, sieht die Ärztekammer als Risiko in diesem Projekt. Der Vorstandschef der Barmer GEK dagegen ist von dem Projekt begeistert und bezeichnet es  als ‘wunderbares Werkzeug’ für eine nicht-kommerzielle und manipulationssichere Datenerhebung. Der Fragebogen selbst wurde mit Hilfe von Wissenschaftlern ermittelt und umfasst rund dreißig Posten. Auf Schulnoten und Ranglisten wurde dabei bewusst verzichtet, außerdem hat der Mediziner die Möglichkeit, jeden Eintrag zu kommentieren oder sogar sperren zu lassen.